Run auf Wärmepumpen

Folgende Meldung das ORF vom 30.10.2006 für Österreich fand ich so interessant, dass ich Sie nachfolgend wiedergeben möchte: 

„Die Produzenten, die Anlagenbauer und die Wärmepumpen-Installateure stehen derzeit vor einem besonderen Problem. Sie haben so viele Aufträge, dass sie nur mit Mühe und Not nachkommen.

Die steigenden Energiepreise lassen Hausbesitzer und Häuslbauer schon seit Jahren nach günstigen Heizungs-Alternativen suchen. In den letzten Jahren waren vor allem Pelletöfen extrem gefragt. Sie sind es zwar auch heute noch, doch mit dem Anstieg der Pelletpreise hat sich der Run auf Wärmepumpen massiv verstärkt.

Das Prinzip der Wärmepumpe ist einfach. Sie benutzt die Umweltwärme, die ja auch im Winter vorhanden ist, aus Grundwasser oder Luft und bringt sie durch einen Physikalischen Prozess auf die nötige Heiztemperatur. Dafür braucht Sie Strom, dieser macht aber nur einen relativ kleinen der erzielten Heizenergie aus. …..“

Das Musterhaus der Firma Varioself in Bad Oldesloe wird mittels eines Pelletkaminofens beheizt. Und ich kann bei der Preisentwicklung der Pellets einen ähnlichen Trend wie in Österreich feststellen. Jahrelang kosteten die Pellets ca. 200 €/to. In diesem Jahr habe ich die Pellets beim günstigsten Anbieter in der Region, bei der Firma Heitmann in Büchen für 226 €/to (jeweils Nettopreise) eingekauft. Die entspricht einer Preissteigerung von 13 % . Bei den Vergleichsanbietern lagen die Preise bei 240 und 250 €.

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