Wohlfühlklima: Schadstoffe und Gerüche bestimmen und vermeiden.

Wir verbringen den größten Teil des Tages – etwa 20 Stunden – in geschlossenen Räumen, die meiste Zeit davon in den eigenen vier Wänden. Ein gute Qualität der Innenraumluft ist als von großer Bedeutung für unsere Gesundheit. Leider wird diese Selbstverständlichkeit zu wenig beachtet. Denn nicht nur Verhalten und Nutzungsgewohnheiten der Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch Materialien und Produkte, mit denen die Gebäude errichtet wurden oder die Wohnung ausgestattet ist, können bedeutsame Quellen für Schadstoffe sein.

Basierend auf einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung und  der TU  Berlin im Auftrag des Umweltbundesamtes, wurde nun eine Broschüre herausgegeben, die sich mit diesem Problembereich befasst. Sie steht zum kostenlosen Download bereit.

Mit Blick auf die Energieeinsparverordnung könnte sich dieses Problem verschärfen, da die geforderten Wärme dämmenden und Gebäude abdichtenden Maßnahmen zu einem geringeren  natürlichen Luftwechsel in Gebäuden und damit zu einer Anreicherung unerwünschter Stoffe in der Raumluft führen.

Die Broschüre soll also zum einen für diesen Problembereich sensiblilisieren aber auch Hinweise geben, die man beim Kauf verschiedener Produkte beachten sollte.

Eine ergänzende Möglichkeit um die Schadstoffe in der Raumluft zu verringern ist es beim Bau oder der Renovierung eines Hauses oder Wohnung eine Lüftungsanlage einzubauen, die in geeigneter Weise die Schadstoffe ins Freie abführt.

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