Nachbetrachtung zum Tag des Passivhauses

Auf dem Passivhausblog von Familie Rethfeld fand ich einen interessanten Beitrag über das Leben in einem Passivhaus. Die Beiden fühlen sich in Ihrem Passivhaus sehr wohl, haben aber durchaus kritische Anmerkungen zu der möglichen Energie- und Kosteneinsparung.

Auch mein Empfinden ist, daß es oft durchaus ideologisch begründet ist ein Passivhaus bauen zu wollen. Ein gut gebautes Haus im KfW-40 Standard kann eine gute Alternative sein. Unter Umständen habe ich bei dieser Bauweise gegenüber einem Passivhaus deutlich geringere Baukosten, bin in der Wahl der Baustoffe und Bauelemente freier und habe statt 250 € Heiz- und Lüftungskosten vielleicht 350 € jährliche Heizungsbetriebskosten. Dafür kann ich aber frei von irgendwelchen Ideologien bauen was mir Freude macht.

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3 Antworten zu “Nachbetrachtung zum Tag des Passivhauses

  1. Pingback: energynet » Blog Archiv » Kritischer Blick auf Passivhaus

  2. Das ist natürlich ein interessanter Gedanke, den man aus lauter „Geiz ist Geil“ Mentalität nicht außer acht lassen sollte…

  3. Na ja, ich gebe doch nicht viel mehr Geld für ein Passivhaus aus, um nachher höhere Heizkosten zu haben als in einem „schlechter“ gedämmten Haus. Ich baue doch ein Passivhaus, weil ich mit dem heizen geizen will…

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