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Problemlösung und Kundenservice a la ACALOR

Schön, dass hier hoffentlich eine allseits zufriedenstellende Lösung neu auftretender Phänomene gefunden wurde. Aber lest selbst im Blog von Hauptsache Haus:

http://hauptsache-haus.de/neues-von-unserer-acalor/

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Von einem, der einzog, das Heizen neu zu lernen

„Qué qualor!“ sagt der Spanier, wenn es ihm zu heiß wird, und „Was für eine Hitze!“ war auch Stefan Nitzingers erste Assoziation, als er an sein neues Haus dachte und an die Fußbodenheizung, mit der er fortan würde leben müssen. Von kaum regulierbarer Wärme hatten ihm bereits Bekannte erzählt, von dicken Füßen und schlaflosen, weil stickigen Nächten. „Ich selbst kannte aus meinen Wohnungen nur Standard-Heizkörper“, erinnert er sich. Das war, bevor er vor knapp vier Jahren sein Haus kaufte. Nicht irgendeins, sondern eins mit Heizung von ACALOR. Die anfängliche Skepsis des 52-Jährigen zum Thema Fußbodenheizung löste sich hier schnell in Luft auf. Positiv überrascht sei er gewesen, sagt Stefan Nitzinger, der in Norddeutschland eine Raffinerie leitet. Keines der Vorurteile gegenüber der „Wärme von unten“ habe sich bewahrheitet. Das liegt vor allem an dem innovativen System der Luftwärmepumpe von ACALOR: Die in einem Kältemittel gespeicherte Wärme wird direkt und ohne die sonst übliche Vermittlung durch einen Wärmetauscher in die Rohre der Fußbodenheizung geführt.

Haus Welmbüttel ACALOR

 

Ohne Wärmetauscher, ohne Wasserpumpe, ohne aufwändige Steuerung verringert sich ganz nebenbei auch der Wartungsaufwand enorm. Von all diesen Vorteilen kann auch Stefan Nitzinger heute zufrieden ein Lied singen: 150 m2 Wohnfläche sind durchgängig wohl gewärmt. Den Kundenservice brauchte er noch kein einziges Mal zu beanspruchen. „Mein Temperaturprofil ist so gut eingestellt, dass die Heizung im Haus völlig problemlos meine Wohlfühltemperatur von 21,5 °C hält“, berichtet er. „Im Bad ein bisschen wärmer, im Schlafzimmer dafür etwas kühler. Die tiefste Außentemperatur war bislang -22 °C – es funktioniert alles reibungslos, zu jeder Jahreszeit.“ Das Einzige, was seiner Heizung fehlt, ist die Kühlfunktion. „Aber das“, winkt er ab, „vermisse ich überhaupt nicht. Mein Haus ist optimal gedämmt, wie viele andere heute auch, da bleibt die Wärme im Sommer ohnehin draußen. Also wenn jemand in meinem Umfeld neu bauen würde – ich würde immer ACALOR-empfehlen!“

Haus Welmbüttel ACALOR 2

Weitere Informationen auf: http://www.acalor.de

AKTUELLE FÖRDERUNG MACHT DIE KOMBINATION VON ACALOR-WÄRMEPUMPE UND PV HOCHINTERESSANT

Das System ACALOR Direktkondensationswärmepumpe und das System PV Anlage ggf. inkl. Akku werden durch German PV und ACALOR aufeinander abgestimmt um einen möglichst hohen Ertrag für den Endkunden zu erzielen und eine sinnvolle Lösung für einen möglichst weitreichenden autarken Betrieb zu erreichen.

Das Erreichen der KfW 55, KfW 40 und KfW 40 + Kriterien ist mit der ACALOR-Wärmepumpe möglich, da sehr gute Anlagenaufwandszahlen erreicht werden.

 

Hier eine Übersicht der möglichen Förderung:

 Grafik Förderung

Investitionskosten für ACALOR Komplettsystem PVblack mit 6,24 kWP :   20.400 €.

Bei einem durchschnittlichen Gebäude können etwa 12.000 kWh Strom p.a. produziert werden.

Heizung und normaler Strom benötigen von dem selbsterzeugtem Strom etwa 5.000 kWh (ca. 140 m²Wohnfläche und 4 Personen-Haushalt).   Eingespart werden also 5 .000 kWh  x 0,24 € (Durchschnitt) = 1.200 €.

 

Eingespeist werden etwa 7000 kWh x 0,12 (Einspeisevergütung) = 840 €.

Gesamtersparnis p.a.: 840 + 1.200 = 2.040 €

Weitere Ersparnis durch den günstigen Zins von derzeit 0,75 %.

 

Die Investition von 15.000 € (20.000 -5.000 €)  ist nach 8 Jahren abbezahlt und die Bauherren haben ca. 2.000 € zusätzlich zur Verfügung.

 

Nicht beachtet wurde hier die zusätzliche Förderung durch die Bafa. Diese beträgt 1.300 € für die ACALOR-Luftwärmepumpe zzgl. 500 € Lastmanagementbonus und zzgl. PV-Bonus. Diese 2.300 € wären von der Investitionssumme noch abzuziehen.

Einzelraumregelung bei der ACALOR-Direktwärmepumpe

Normalerweise benötigt der Kunde bei ACALOR keine Einzelraumregelung, da das System die unterschiedlichen Temperaturzonen eigenständig ausreguliert. Oftmals wird aber der Wunsch nach mehr Regulierbarkeit an uns herangetragen.
Im Vorfeld des Bauvorhabens legt die ACALOR Anwendungstechnik gemeinsam mit dem Kunden die Temperaturdifferenzen in den einzelnen Räumen fest. In modernen, gut gedämmten Häusern sind unabhängig vom Heizsystem keine großen Temperaturunterschiede möglich.
Auf dieser Basis berechnet ACALOR wieviel lfdm. Kupferrohr in den einzelnen Räumen eingebaut werden müssen, um die gewünschten Temperaturen zu erreichen.
Das System reguliert eigenständig. D. h. wenn ein Raum die gewünschte Temperatur erreicht hat, wird keine Wärme mehr dort abgegeben und die Wärme wird in den anderen Räumen verteilt, bzw. das System schaltet ab, wenn in keinem der Räume weitere Wärme benötigt wird.
 Im Erdgeschoß werden meistens gleiche Temperaturen gewünscht.
Soll im Obergeschoß eine Regulierbarkeit einzelner Räume erreicht werden, wäre es für die ACALOR-Anwendungstechnik  interessant zu wissen, welches Ziel der Kunde mit der Regulierbarkeit verfolgen ( z.B. Energieeinsparung, kühles Schlafzimmer, regelbare Kinderzimmer, spätere Umnutzung).
Speziell im Obergeschoß gibt es die Möglichkeit  einzelne Räume  bei Bedarf zu drosseln. Dies kann manuell an der Ventil-Batterie geschehen. Wenn sich die Nutzung der Räume eines Tages verändert, kann diese eine interessante Lösung sein. Für noch mehr Komfort gäbe es auch die Möglichkeit für einzelne Räume Thermostaten mit Magnetventil einzubauen.
Wollte man die Einzelraumregelung mit dem Autofahren vergleichen, könnte man sagen, man fahre mit angezogener Handbremse und provoziere so höhere Verbräuche. Eine Einzelraumregelung halten wir aus diesem Grunde auch nicht für sinvoll. Besser ist es sich vorher Gedanken über die Abstimmung der Räume untereinander zu machen und ein perfekt hydraulisch abgestimmtes System für einen möglichst energiesparenden Betrieb zu planen und zu realisieren. Abgesehen davon ist für die ACALOR-Luftwärmepumpe eine Einzelraumregelung auch nicht vorgeschrieben.

 

 

ACALOR führt Wärmepumpe und PV-Anlage zusammen

Das System ACALOR Direktkondensationswärmepumpe und das System PV Anlage ggf. inkl. Akku werden durch German PV und ACALOR aufeinander abgestimmt um einen möglichst hohen Ertrag für den Endkunden zu erzielen und eine sinnvolle Lösung für einen möglichst weitreichenden autarken Betrieb zu erreichen.
Das Erreichen der KfW 40 und KfW 40 Plus Kriterien sollte keine Problem darstellen.

Paket 1
PVblack® Basis Paket inkl. Visualisierung
4,68 kWp PV Anlage laut Leistungsbeschreibung komplett fertig installiert und in Betrieb genommen. Der Preis gilt für ganz Deutschland.

Paket 2
PVblack® Speicher Basis Paket inkl. Speicher und Visualisierung
6,24 kWp PV Anlage siehe Leistungsbeschreibung komplett fertig installiert und in Betrieb genommen. Der Preis gilt für ganz Deutschland.

Paket 3
PVblack® Speicher Plus Paket inkl. Speicher und Visualisierung
8,32 kWp PV Anlage siehe Leistungsbeschreibung komplett fertig installiert und in Betrieb genommen. Der Preis gilt für ganz Deutschland.

Die gesamte PV Technik, Heiztechnik, und Kühltechnik für ein Gebäude wird aus einer Hand angeboten. Besonders sinnvoll ist die Verbindung der ACALOR Wärmepumpe mit der PV Anlage wenn die Wärmepumpe auch für den Kühlbetrieb ausgerüstet wird.

BAFA-Förderung für die ACALOR-Direktwärmepumpe

Wie bereits berichtet erhalten die ACALOR-Direktwärmepumpen eine Förderung durch das BAFA. Es kann für den Neubaubereich die Innovationsförderung beantragt werden. Diese beträgt mindestens 1.300 €. Wichtig ist den Förderantrag vor Beginn des Vorhabens zu stellen. Nach Abschluß des Bauvorhabens kann man unter Vorlage des Verwendungsnachweises einen weiteren formlosen Antrag für den Lastmanagementbonus (500 € zusätzlich)stellen.  Eine schwierige Angelegenheit für den Förderlaien. Daher habe ich  mal eine Ausfüllhilfe  für diesen Förderantrag als Hilfestellung erarbeitet.

ACALOR stellt seine Wärmepumpen in Showroom in Changhsa aus

ACALOR ist seit Anfang November als Unternehmen in einem neu eröffneten Showroom in Changsha, China, vertreten.

„Wir wollen mit diesem Showroom den Unternehmen unseres Landes eine Plattform bieten, um sich besser und vor allem vor Ort potentiellen chinesischen Geschäftspartnern zu präsentieren. Damit wollen wir außerdem den Export von Produkten aus Mecklenburg-Vorpommern nach China ankurbeln“, sagte Minister Till Backhaus bei der Eröffnungsveranstaltung.

Wir freuen uns sehr über die Gelegenheit, unsere Wärmepumpen-Innovation auch auf den asiatischen Markt zu bringen.

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