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Weitere Verschärfung der EnEv 2016 auf KfW-55 Standard sorgt für unverhältnismäßig hohe Anforderungen bei Wirtschaftsimmobilien

Der ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuß), ein Interessenverband der Immobilienwirtschaft äußert die Sorge, dass eine weitere Verschärfung der Anforderungen bei der kommenden EnEV, zu unverhältnismäßig hohen Anforderungen bei der Errichtung von Wirtschaftsimmobilien führt.

Die verschärften Anforderungen verstießen gegen die Prinzipien der Technologieoffenheit und der Wirtschaftlichkeit.

Dazu hatte der Verband ein Gutachten bei Univ. Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch, CEO der EGS-plan Ingenieurgesellschaft, Stuttgart und Direktor des IGS, TU-Braunschweig in Auftrag gegeben. Dieses ist hier nachzulesen.

Anmerkung: Die Probleme durch die verschärften Anforderungen sind natürlich für die privaten Bauherren die gleichen. Nur scheinen die keine so starke Lobby zu haben.

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BAFA-Förderung für die ACALOR-Direktwärmepumpe

Wie bereits berichtet erhalten die ACALOR-Direktwärmepumpen eine Förderung durch das BAFA. Es kann für den Neubaubereich die Innovationsförderung beantragt werden. Diese beträgt mindestens 1.300 €. Wichtig ist den Förderantrag vor Beginn des Vorhabens zu stellen. Nach Abschluß des Bauvorhabens kann man unter Vorlage des Verwendungsnachweises einen weiteren formlosen Antrag für den Lastmanagementbonus (500 € zusätzlich)stellen.  Eine schwierige Angelegenheit für den Förderlaien. Daher habe ich  mal eine Ausfüllhilfe  für diesen Förderantrag als Hilfestellung erarbeitet.

KfW: Neue Effizienzhaus-Klassen ab April 2016

Wie die KfW mitteilt werden die Förderstandards im Programm „Energieefffizient Bauen (153)“  zum 01.04.2016 komplett erneuert. Ab dem nächsten Jahr gelten aufgrund einer Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) höhere energetische Anforderungen für Wohngebäude in Deutschland. Das seit 2009 von der KfW geförderte Effizienzhaus 70 wird dann dem gesetzlichen Mindeststandard bei Wohnungsneubauten entsprechen. Die Förderung dieses Standards im Programm „Energieeffizient Bauen“ wird daher zum 31.03.2016 auslaufen. Bisher hat die KfW ca. 420.000 Wohneinheiten mit dem Standard Effizienzhaus 70 finanziert.

Weiter im Angebot bleiben die beiden Förderstandards KfW-Effizienzhaus 55 und 40.

Zusätzlich führt die KfW ab dem 01.04.2016 das Effizienzhaus 40 Plus ein. Besonders an diesem neuen Standard ist, dass ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs unmittelbar am Gebäude erzeugt und gespeichert wird. Die Fördersätze betragen dann bis zu 100.000 € und die Tilgungszuschüsse werden zukünftig variabel gestaltet. Weitere Informationen und Dateien zum Download gibt es auf den Seiten des Oekozentrums NRW. In die Antragstellung sind zukünftig zugelassene Energieeffizienz-Experten einzubinden.

Auch bietet die KfW ab dann für das KfW-Effizienzhaus 55 ein vereinfachtes Nachweisverfahren an, das „KfW-Effizienzhaus 55 nach Referenzwerten“. Bei diesem Effizienzhausstandard können die Sachverständigen aus standardisierten Maßnahmenpaketen für Gebäudehülle und Anlagetechnik wählen.

Ziel all dieser Maßnahmen ist die stärkere Fokussierung der Förderung auf Neubauten mit höheren energetischen Niveaus. Eine Lüfungsanlage ist bei Inanspruchnahme der Fördermittel zukünftig vorgeschrieben. Gleichfalls der Einsatz eines zertifizierten Experten. Auf der anderen Seite steigen die Fördersätze und die Tilgungszuschüsse werden flexibilisiert.

 

Kleines Lexikon der Fachbegriffe

Anlagenaufwandszahl (eP)
Die Anlagenaufwandszahl (Formelzeichen eP) beschreibt das Verhältnis von  Aufwand an Primärenergie zum erwünschten Nutzen (Energiebedarf) eines
gesamten Anlagensystems.

Die Anlagenaufwandszahl berücksichtigt die Art der eingesetzten Brennstoffe, den Einsatz regenerativer Energiequellen, die Verluste der Wärmeerzeuger und
die Verteilung der benötigten Hilfsenergie (Lüftung, Pumpen etc.).
Eine niedrige Anlagenaufwandszahl deutet auf eine effiziente Nutzung von Primärenergie hin.
Beispiel: Für ein Gebäude wird eine Anlagenaufwandszahl von 1,5 ermittelt. Für den Energiebedarf für Heizung, Kühlung, Warmwasser muss zusätzlich 50% an Primärenergie aufgewandt werden. Je besser ein Haus wärmegedämmt wird, desto niedriger ist der Primärenergiebedarf. Bei einer ACAOR- Direktwärmepumpe kann eine Anlagenaufwandszahl von 0,75 erreicht werden, welche im Energieausweis eingetragen ist.
Antriebsleistung
Als Antriebsleistung einer ACALOR Luft-Wärmepumpe gilt die Summe der Leistungsaufnahmen des Verdichters, des Ventilators und der  Steuerungselektronik. Sie wird in Watt gemessen.
Arbeits- oder Kältemittel
Kältemittel transportieren Wärmeenergie von dem Kühlgut zur Umgebung. Jedes Kältemittel kann in Form von Dampf oder einer Flüssigkeit auftreten.
In der DIN wird Kältemittel als Arbeitsmedium definiert, welches zur Wärmeübertragung eingesetzt wird in dem es bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck Wärme aufnimmt, um diese dann bei höherem Druck und höherer Temperatur abzugeben. Dabei erfolgt eine Zustandsänderung des Kältemittels (von gasförmig zu flüssig und umgekehrt).
Je geringer der Druck ist, desto kälter ist das Kältemittel und umgekehrt: je höher der Druck ist, desto wärmer ist das Kältemittel.
ACALOR setzt als Kältemittel R290 (C3H8-Propan ) ein. Das Kältemittel ist in der ACALOR-Direktwärmepumpe nicht brennbar, da das Kältemittel in einem Heizrohrsystem eingeschlossen ist und somit zu wenig Sauerstoff für einen Brand mit dem Kältemittel in Kontakt kommt.
Um die sehr geringe Brandgefahr zu verdeutlichen, dient folgender Vergleich: Bei ACALOR werden gesamt nur ca. 3 – 5 kg Propan verwendet, eine herkömmliche Gasflasche für den Betrieb eines kleinen Gasofens für einen kleinen Raum beinhaltet zwischen 5 und 11 kg Propan. Hier fürchten sich die wenigsten Menschen vor einem Brand.
Das IBExU (Institut für Brandschutz, Explosionsschutz und Umweltschutz an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg) – jetzt Institut für Sicherheitstechnik GmbH – hat 1996 in seinem 14-seitigem Gutachten IB-96-756 über ein mit dem brennbaren Kältemittel R 290 (Propan) betriebenes Wärmepumpen-Heizungssystem ACALOR für Wohngebäude auf den Seiten 10-11 bescheinigt, dass es aus der Sicht des Explosionsschutzes kein besonderes Sicherheitsrisiko für den Nutzer darstellt.
Je geringer der Druck ist, desto kälter ist das Kältemittel und umgekehrt. Je höher der Druck ist, desto wärmer ist das Kältemittel.
Berstdruck
Berstdruck ist der Innendruck, der zum zerknallen eines Behälters führt. Vergleich: Man schüttelt eine Cola Dose so lange bis sie platzt, weil sich der Druck in der Dose erhöht hat.
Direktkondensation
Bei herkömmlichen Wärmepumpen überträgt das Arbeitsmittel die Heizleistung in dem Kondensator auf einen Wasserkreislauf, der Heizflächen oder Heizkörper im Wohnraum beheizt. Im ACALOR-Patent DE 3936332 C1 wird erstmals eine  Fußbodenheizung beschrieben, die diesen Umweg vermeidet, damit das Arbeitsmittel direkt in den Kupferrohren im Heizestrich kondensiert.
Elektrische Zusatzheizung
Viele Wärmepumpen schaffen es aus technischen Gründen das warme Brauchwasser auf nur 50°C bis 60°C aufzuheizen. Dadurch besteht die Gefahr, dass sich gesundheitsschädigende Legionellen (Bakterien) bilden können. Die Legionellen werden bei Temperaturen von über 65° C abgetötet.

Viele Wärmepumpenanbieter müssen deswegen elektrische Zusatzheizer (elektrischer Heizstab) einbauen, damit Temperaturen von über 65°C erreicht
werden und es zu keiner Gesundheitsgefährdung kommt. Sie können einen elektrischen Zusatzheizer mit mit einer Art Tauchsieder vergleichen.
Energiebedarfsausweis
Der Energieausweis ist ein Dokument, welches ein Gebäude energetisch bewertet. Die Ausstellung, Verwendung, Grundsätze und Grundlagen werden
durch die Energiesparverordnung (EnEV) geregelt. Allerdings ist aus dem Energieausweis kein Rückschluss auf die tatsächlich auftretenden Energiekosten
möglich. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass die Berechnungen auf dem Normklima, der Normnutzung und einer gleichmäßigen Beheizung basieren. Der jeweilige Standort des Gebäudes und das Nutzungsverhalten beeinflussen  deshalb den tatsächlichen Verbrauch.
EnEV
Die Energiesparverordnung ist ein Teil des deutschen Verwaltungsrechts. Dort  sind alle bautechnischen Standardanforderungen zum effizienten  Betriebsenergieverbrauch für Gebäude festgelegt.
Expansionsventil
Das Expansionsventil ist technisch gesehen ein Überhitzungsregler und ein Bauteil der ACALOR-Direktwärmepumpe. Dieses Ventil hat die Aufgabe den  Druck des Kältemittels zu mindern, indem es den Querschnitt des Rohres verengt.
Heißgas-Umkehrung
Zum Abtauen eines vereisten Verdampfers hat es sich bewährt, den Heißgasstrom zeitweilig umzukehren, d. h. nicht mehr in die Kupferrohre im Estrich, sondern in die des Hochleistungsverdampfers zu blasen. Dadurch taut das Eis, welches den Luftstrom durch den Verdampfer hindert, in wenigen Minuten ab.
Hartlöten
Hartlöten ist das Verbinden von Metallteilen mit einem Lot, dessen Schmelztemperatur nur wenig unter der mindestens ca. 500° C betragenden  Schmelztemperatur der Metallteile liegt.

 

Heizleistung
Heizleistung ist die Wärmemenge pro Zeit, die den Wohnraum heizt.
Hochleistungsverdampfer
Dies ist ein technisches Bauteil der ACALOR-Direktwärmepumpe. Er hat die Aufgabe das kalte, flüssige Kältemittel mit der wärmeren Außenluft in Verbindung zu bringen. Dadurch kann der Luft Wärme entzogen werden und fast kostenlos Wärme gewonnen werden.
Jahresarbeitszahl
Die Jahresarbeitszahl (JAZ) wird zur Beschreibung der Energieeffizienz von Wärmepumpen verwendet. In der üblichen Definition wird die Jahresarbeitszahl durch die Differenz der Wärmeabgabe und der aufgenommenen elektrischen Energie bei Betrieb über ein ganzes Jahr (bzw. über die Heizperiode) berechnet. JAZ = abgegebene Wärme/zugeführte elektrische Energie
Kältemittelsammler
Der Kältemittelsammler ist ein technisches Bauteil und ein Vorratsgefäß welches  der Verstopfung des Kondensators vorbeugt. Arbeiten Wärmepumpen bei hohen Temperaturen, passt in den Kondensator mehr Kältemittel. Damit bei tiefen Temperaturen nicht zu viel Kältemittel den Kondensator verstopft, wird bei normalen Wärmepumpen hinter dem Kondensator ein Vorratsgefäß (Kältemittelsammler) eingebaut. Dessen Inhalt (ca. 1 kg) soll verhindern, dass die Wärmepumpe schon bei kleinem Kältemittelmittelverlust versagt, also mit einer Störung stehenbleibt. Die ACALOR- Direktwärmepumpe ist hermetisch dicht und so ausgelegt, dass kein Kältemittelsammler erforderlich ist. Das vereinfacht die ACALOR-Direktwärmepumpe und macht sie weniger anfällig für Störungen.

Kelvin
Dies ist das Maß für die absolute Temperatur eines Stoffes. 273 Kelvin (K)  entsprechen 0° C. 10° C entsprechen 283 K. 20° C entsprechen 293 K.
KfW
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hält verschiedene Finanzierungsalternativen für Kreditwillige bereit. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite
der KfW.

 

Kondensationsdruck
Gibt es in einem Gefäß (mit überall gleichen Temperaturen) gleichzeitig flüssiges und gasförmiges Kältemittel, entspricht diese Temperatur dem  Kondensationsdruck des Kältemittels bei dieser Temperatur. Unterschreitet die Temperatur eines Kältemitteldampfes seine Kondensationstemperatur, wird alles Kältemittel flüssig, d. h. es kondensiert. Überschreitet die Temperatur von flüssigem Kältemittel seine Verdampfungstemperatur  (Kondensationstemperatur bei gleichem Druck) wird alles dampfförmig.

Kondensationsleistung
Die Kondensationsleistung eines Kilogramms Kältemittels ist bei gegebener Temperatur gleich der Verdampfungsleistung dieses Kältemittels. Die gleiche
Leistung, die nötig ist, 1 kg Kältemittel pro Stunde zu verdampfen, ist in der Lage, diesen Dampf um ca. 180° C zu erwärmen. Um diesen Dampf im Verdichter um 40° C zu erwärmen, sind theoretisch davon nur ca. 13 % als
mechanische Leistung nötig. Kondensationswärme Die Kondensationswärme ist die Wärmemenge, die benötigt wird um eine bestimmte Menge eines Stoffes vom gasförmigen in einen flüssigen Zustand zu bringen (kondensieren), ohne dass sich die Temperatur ändert. Der umgekehrte Prozess ist die Verdunstung. Beim Kondensieren des Kältemittels in den Kupferrohren im Heizestrich wird  dessen Kondensationswärme zuerst an den kältesten Stellen des Heizestrichs  abgegeben.
Kondensator
Dies ist ein technisches Bauteil jeder Wärmepumpe. In ihm kondensiert das Arbeits- oder Kältemittel und gibt dabei die Kondensationsleistung ab.
Konvektion/Luftumwälzung
Konvektion ist die Wärmeverteilung über Luftströme/ Luftzüge. Dieser Effekt ist im Winter zu beobachten, wenn Gardinen über den Heizkörpern wedeln. Bei Plattenheizkörpern wird die Wärme vor allem durch den Effekt verteilt, dass warme Luft nach oben steigt. Konvektion kann nicht nur Zug, sondern auch Schimmelpilze an kalten Außenwänden zur Folge haben.Weiterhin gilt: je  weniger Luftzug in einem Haus ist, desto gemütlicher und behaglicher fühlt es sich an.

Kugelventilbatterie
Dies ist ein technisches Bauteil der ACALOR-Direktwärmepumpe. Es ähnelt dem Heizkreisverteiler der  herkömmlichen Fußbodenheizung und dient der Feinabstimmung der Zimmertemperaturen.
Leistungszahl
Die Leistungszahl beschreibt das Verhältnis von erzeugter Wärme-oder Kälteleistung zur eingesetzten Leistung. Wenn 2 kW Strom benötigt werden um
10 kW Wärme zu erzeugen ist die Leistungszahl 5.
Raumthermostat
Das Raumthermostat ist ein technisches Bauteil der ACALOR-Direktwärmepumpe. Es dient zur Regelung der Raumlufttemperatur im Haus. An diesen Raumthermostaten können verschiedene Programme gewählt  werden, um bestimmte Nacht-und Tagestemperaturen einzustellen.
Rohrsystem
Das Rohrsystem ist eines der wichtigsten Bauteile der ACALOR-Direktwärmepumpe, da über dieses Rohrsystem im Haus die Heizwärme abgegeben wird. Es besteht aus blankem Kupferrohr und wird ausschließlich durch unsere Mitarbeiter vor allem im Heizestrich, aber auch in Wänden oder  Decken verlegt. Die Auslegung selber erfolgt nach einem für jeden Raum einzeln geplanten System, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Schauglas
Das Schauglas ist ein Bauteil der ACALOR-Direktwärmepumpe
und dient dazu diese mit der optimalen Menge an Kältemittel zu füllen. Weiterhin beweist es auch, dass die Anlage hermetisch dicht ist und
somit keine Brandgefahr auftreten kann. Hier kann kontrolliert werden, dass kein Kältemittel austritt.
Wärmestrahlung
Wärmestrahlung oder thermische Strahlung ist der  Mechanismus zur Übertragung thermischer Energie. Den alltäglichen Effekt der Wärmestrahlung
kann man im Winter bei Skiläufern in den Alpen beobachten. Trotz  Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes ist es möglich sich zu sonnen und
sich dort ohne Jacke aufzuhalten. Strahlungswärme wird als behaglich und angenehm empfunden. Ein Kachelofen gibt ca. 50% Strahlungswärme ab,
Plattenheizkörper 30% und die acalor-Direktwärmepumpe fast 100%. Deshalb gibt es mit einem gewöhnlichen Digitalthermometer keinen oder nur
einen nicht spürbaren Temperaturunterschied zwischen  Zimmerdecke und Fußboden. Aus diesem Grund findet auch keine Luftumwälzung statt.
Ventilator
Dies ist ein technisches Bauteil der ACALOR-Direktwärmepumpe. Er befindet sich auf dem Hochleistungsverdampfer im Freien und hat die Aufgabe,
die wärmere Luft am kälteren Kältemittel vorbei zu saugen.
Verdampfer
Der Verdampfer ist ein technisches Bauteil jeder Wärmepumpe. In ihm verdampft das Arbeits-oder Kältemittel.
Verdampfungswärme
Dies ist die Wärmemenge, die benötigt wird um das flüssige Kältemittel der ACALOR-Direktwärmepumpe zu verdampfen.
Verdichter
Dies ist ein technisches Bauteil der ACALOR-Direktwärmepumpe. Er befindet sich in einem Gehäuse aus Kunststoff im Freien und hat die Aufgabe das Arbeits-oder Kältemittel zu komprimieren und durch das Rohrsystem zu blasen.
Wärmestau Bei Heizsystemen mit hohem Konvektionsanteil (hoher  Luftumwälzung), wie Luftheizungen, Plattenheizkörpern etc. staut sich warme Luft unter der Zimmerdecke und bewirkt erhöhte Wärmeverluste. Hinzu kommt ein Temperaturunterschied zwischen Zimmerdecke und Fußboden, welcher als unangenehm empfunden wird.
Warmwasserspeicher
Dies ist ein technisches Bauteil der ACALOR-Direktwärmepumpe,
welches dazu dient warmes Brauchwasser
zu produzieren.

Zonenregelung
Die Wohnräume eines Hauses werden in unterschiedliche Heizzonen aufgeteilt. Jede Heizzone wird durch einen eigenen Kupferrohrkreis mit der gewünschten
Wärme versorgt.
Unsere Raumtemperatur-Empfehlung:
Badezimmer:  23°C

Wohnzimmer: 22°C
Kinderzimmer: 20°C bis 21°C
Schlafzimmer: 18°C bis 19°C
Am zugehörigen Kugelventil der Kugelventilbatterie
können die Temperaturen der Zimmer verändert
werden.